2026-02-15 17:25 UTC
Hier die Kritik der Initiative barrierefrei feiern:
"Im Entwurf wird festgelegt, dass für private Unternehmen bauliche Veränderungen sowie Anpassungen von Gütern und Dienstleistungen grundsätzlich als „unverhältnismäßige Belastung“ gelten.
Faktisch bedeutet das: Private Unternehmen und damit auch Veranstaltende, können sich strukturell aus der Verantwortung für die Umsetzung von Barrierefreiheit ziehen. Und erhalten dafür die Legitimation ausgerechnet in einem Gesetz, dass der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung dienen soll."
#BGG #Ableismus
Replies (2)
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@sinchens_@mastodon.social 2026-02-15 17:30
@fight_ableism Was für eine Scheiße... Ich habe letzte Tage schon gelesen, dass man kaum noch in ein Kino kommt oder wenn dann richtig schlechte Plätze bekommt. Gerade die freie Wirtschaft müsste in die Pflicht genommen werden.
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@gse@norden.social 2026-02-16 10:57
@fight_ableism Ja, private firmen kann nicht so zwingen, aber behörden. Diese müssen eigentlich dafür das wir behinderte barrierefrei in den gebäuden bewegen können. Es gibt keine statistik über barrierefreie gebäuden, sei es privat, aber auch behördenliche. Finde es ein unding, dss man nicht ein bücherei besuchen, weil haot fahrstuhl etc. Fehlt. Fragt mal eine irgendeine ki nach einer ststistik ...